Ochsenfurt – Nachdem ein jugendlicher Flüchtling, der in Ochsenfurt untergebracht war, in einem Regionalzug Reisende mit einer Axt angegriffen hat, ist die dortige Flüchtlingsarbeit in die Kritik geraten. Der Mann galt als hervorragend integriert. Doch daran gibt es auch Zweifel.  Die Flüchtlinfgshelfer fordern eine eigene psychologische Betreuung für junge Flüchtlinge. Immer mehr Bürger wollen jedoch ein Ende jeglicher Flüchtlingsbetreuung und die Asylsuchenden zurückschicken, und geben dieser Meinung auch in emails Ausdruck. Di ganze Stadt ist mittlerweile tief gespalten.

Deutschland – Mittlerweile wurden Hintergründe der Pegida-Sperrung bekannt. Zu der Maßnahme ist es gekommen, weil auf der Seite ein Hakenkreuz gezeigt wurde. Dass es sich um ein Hakenkreuz handelt, dass in den Papierkorb geworfen wird, wurde dabei aber wohl geflissentlicht  übersehen. Um so kurioser ist, dass für die Bekämpfung die Amadeu Antonio Stiftung zuständig ist. Auch deren Anhänger verwenden ja gerne das in den Papierkorb geworfene Hakenkreuz. Ganz so kurios ist das freilich auch wieder nicht. Das die Worte aus regierungsnahen Mund gelobt werden und aus regierungskritischen Mund zu Verurteilung reichen, war schon immer eine Qualität der Bekämpfung poltischer Gegner, die sich die Stasi anheften durfte. Stiftungsvorsitzende Anneta Kahane hatte auch diesem Arm des Unrechtsregimes gedient. Gelernt ist eben gelernt

Xanten - Bereits am vergangenen Mittwoch gegen 13.30 Uhr bedrohten und beleidigten fünf Unbekannte Islamisten mehrere Badegäste im FKK-Bereich eines Strandbades an der Xantener Südsee. Zwei von ihnen schwammen in den Bereich des Strandes, stiegen aus dem Wasser und fingen zunächst an, die dortigen Gäste zu beleidigen. Zwei bis drei weitere Männer gesellten sich zu den Schwimmern und stiegen in die Schimpf- und Bedrohungstiraden mit ein. Frauen wurden als Schlampen bezeichnet und mit dem Tod besroht. Ausserdem riefen die radikalen Muslime genauso wie Terroristen „Allahu Akbar“. Anschließend entfernten sich die Täter aus dem FKK-Bereich.

Deutschland - Mit MapSwipe haben wir eine einzigartige App vorgestellt, mit der Menschen auf der ganzen Welt Dörfer und Siedlungen in abgelegenen Gebieten, die von Naturkatastrophen, Krankheiten oder Konflikten betroffen sind, einzeichnen und auf diese Weise die medizinische Nothilfe unterstützen können. Schätzungen zufolge sind die Häuser hunderter Millionen von Menschen in den am stärksten gefährdeten Regionen der Welt noch nicht kartographisch erfasst.

© MSF

 

Düsseldorf -  Nach den Geschehnissen in München und den bislang noch unklaren Hintergründen erhöht auch die Düsseldorfer Polizei ihre Sicherheitsvorkehrungen. Speziell anlässlich des heutigen Feuerwerks auf der "Größten Kirmes am Rhein" wurden weitere Polizisten in die Landeshauptstadt beordert, um bei der Großveranstaltung für zusätzliche Sicherheit zu sorgen. Derzeit liegen der Polizei keinerlei Hinweise für eine konkrete Gefährdung in Düsseldorf vor.

Dortmund – Der Dortmunder Stadtrat weiß immer noch nicht wie er sitzen soll. Nach längeren juristischen Ausinandersetzungen durften die Rechten und die NPD eine Gruppierung bilden. Linke und Piraten durften bereits ohne juristische Klage auch eine Gruppe bilden und saßen damit dann aber zwischen der AfD und den Rechten/NPD. Das gefiel ihnen nicht und sie reichten Klage ein.

Berlin - Am letzten Freitag haben  Mitglieder der Identitären Bewegung am Haupteingang der Technischen Universität Berlin in der Straße des 17. Juni ein Transparent mit der Aufschrift „Islamisierung? Nicht mit uns! Für eine säkulare Uni!“ angebracht. Die Identitäre Bewegung macht damit auf die schleichende Islamisierung der Universitäten aufmerksam.
Zur Vorgeschichte: Nachdem einer „Islamischen Studentenvereinigung“ im Winter des Jahres 2002 gestattet worden war, ihr Freitagsgebet in der Turnhalle der TU Berlin abzuhalten, nutzten viele Muslime diese Möglichkeit – darunter auch zahlreiche, die weder an der Universität eingeschrieben waren noch dort arbeiteten. Im Laufe der Zeit wurde die Turnhalle der TU Berlin zur Freitagsmoschee für jedermann. Schließlich nahmen am Freitagsgebet regelmäßig mehr als 500 Männer teil. Auch radikal-islamische Imame konnten dort predigen. Bei diesen Veranstaltungen handelte es sich also de facto längst nicht mehr um ein studentisches Freitagsgebet.

 

Berlin - Im Jahr 2015 wurden in Berlin  insgesamt 3.770 Fälle der Politisch motivierten Kriminalität registriert. Im Jahr 2014 wurden 3.897 Fälle bekannt. Damit sank das Fallaufkommen im Vergleich zum Vorjahr um 127 Fälle (3 %). In 693 Fällen handelte es sich um politisch motivierte Gewaltdelikte, diese sanken im Vergleich zum Vorjahr von 796 Fällen um 103 (13 %).  Rechtsextremisten begingen 144 Gewaltdelikte, Linksextremisten  361 Gewalttaten und  Ausländische Extremisten 77 Gewalttaten

Rassismus ist ein Kampfbegriff, der heftig von der polit-korrekten Gedankenpolizei instrumentalisiert wird. Dabei wurde der Begriff so weit ausgedehnt, dass nahezu alles als rassistisch gelten kann. Der Rassismus-Begriff muss rehabilitiert werden, sonst ist Frieden faktisch unmöglich.

 

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