Endlich ist #Deutschland wiedr #Besatzungsmacht und damit die #Nachkriegsordnung endlich überwunden. bei den Ausflügen nach Kroatien und Afghanistan kann man ja sagen, die Regierung oder Bevölkerung habe uns gerufen. Jetzt im #Irak ist es endlich...

(Bitte auf das Video klicken)

Freising – Ein freier Bürger der sich in einem kleinen Wäldchen bei Freising ansiedelte, erregte offensichtlich das Mißfallen der Stadt. Nachdem er seine Schreckschußpistole einem Funktionstest unterzog rückten  gleich 17 Streifen aus Freising, Neufahrn, Moosburg, Erding und vom Flughafen München mit Hubschrauberunterstützung aus.

Der Mann hatte sich eine schmucke Unterkunft eingerichtet

Zöllner am Düsseldorfer Flughafen stellen Goldschmuck und Bargeld im Wert von 17000 Euro sicher 
Düsseldorf - 300 Gramm Goldschmuck im Wert von über 13.000 Euro wollte eine Reisende von Sri Lanka über Dubai nach Deutschland schmuggeln. Im Einzelnen handelte es sich um sieben Armreife, drei Ketten, ein Armband, ein Collier und einen Ring, in den zusätzlich Elefantenhaar eingearbeitet war. Elefanten sind nach dem Washingtoner Artenschutzübereinkommen streng geschützt. Dies gilt auf für Teile vom Tier, wie zum Beispiel die Haare.

Zöllner des Hauptzollamts Singen haben am 25. August 2019 bei einer Kontrolle am Zollamt Laufenburg in einem Fahrzeug neun Kilogramm Speisepilze festgestellt. Dass die Pilze - bedingt durch das feuchtwarme Wetter - dieses Jahr schon früher aus dem Boden sprießen, ist offensichtlich auch zwei in der Schweiz wohnhaften Italienern nicht entgangen.

Deutsche halten viel zu viel exotisch Tiere. Der Deutsche Tierschutzbund fordert die Einrichtung von Positivlisten. Dann dürfen nur mehr die darauf befindlichen Tiere gehalten werden. Junker Jahnel machte sich auch ein paar Gedanken zu dieser Positivliste.

(Bitte auf das Video klicken)


Hamburg - Eine besonders exotische Warensendung wurde am 14.01.2019 vom Zollamt Hamburg abgefertigt: 3145 Masken und Statuen aus Holz und Metall, die teilweise mit Hörnern und Tierknochen verziert waren. Die Ware stammte aus Kamerun und war für eine Galerie für afrikanische Kunst bestimmt. Eine ca. 50 cm hohe Statue fiel den Zöllnern bei der Beschau besonders ins Auge, da in ihrem Sockel ein sechs Zentimeter großer Schädel eingearbeitet war. Das hinzugezogene Centrum für Naturkunde stellte fest, dass es sich hierbei um einen Affenschädel handelte.  Da Primaten durch das Washingtoner Artenschutzabkommen geschützt sind und die erforderlichen Genehmigungen nicht vorgelegt werden konnten, hat der Zoll die Affenstatue beschlagnahmt. Den Einführer erwartet nun eine Geldbuße, die in einer Höhe von bis zu 25.000EUR erhoben werden kann.

 

Postpaket mit mehr als 100 Tupperdosen beim Zollamt Neuss beschlagnahmt
Krefeld - Bei der Postabfertigung eines aus Indien versandten Pakets entdeckten im letzten Monat Zöllner des Zollamts Neuss mehr als 100 Frischhaltedosen verschiedener Sets der Marke "Tupperware". Aufgrund des nicht plausiblen Transportwegs und des niedrigen Rechnungspreises der Ware nahmen die Zöllner Kontakt mit dem Rechtevertreter von Tupperware auf. Es stellte sich heraus, dass es sich bei den Dosen um Originalprodukte handelte, welche nicht für den europäischen Markt produziert und bestimmt waren.

Tupperparty in den 1960er-Jahren

Internet-Auktion des Zolls macht eine Milliarde Euro Umsatz
Das virtuelle Auktionshaus des Zolls, die Zoll-Auktion, hat im vergangenen Jahr die Umsatzgrenze von einer Milliarde Euro erreicht. Die parlamentarische Staatssekretärin im Bundesfinanzministerium, Christine Lambrecht, nahm dies zum Anlass, sich die Auktion in Bad Hersfeld anzuschauen und zeigte sich erfreut über die Erfolge mit der Zoll-Auktion.

 

Regen -  Ende letzten Jahres gingen bei der Deggendorfer Polizei Hinweise über zwei Frauen ein, welche offensichtlich in Privatwohnungen eines Mehrfamilienwohnhauses der Prostitution nachgingen. In Absprache mit der Staatsanwaltschaft Deggendorf nahmen die Beamten der Kriminalpolizeistation Deggendorf die weiteren Ermittlungen auf.

Görlitz - Drei ukrainische Frauen werden nun von der zuständigen Ausländerbehörde Görlitz aus Deutschland ausgewiesen. Ihnen wird Schwarzarbeit vorgeworfen. Angesichts der nachgewiesenen Schwarzarbeit war das Reisrecht des Trios erloschen. Die Ukrainerinnen im Alter von 26, 50 und 56 Jahren waren am Mittwochabend auf dem Autobahnrastplatz Wiesaer Forst von Fahndern der Bundespolizei kontrolliert worden. Schnell stellte sich heraus, dass die 50- als auch die 56-Jährige im Raum Baden-Baden bzw. Speyer im Pflegebereich gearbeitet hatte. Im weiteren Sinne war auch die 26-Jährige in der Pflege eingesetzt - sie verdiente sich mit Prostitution in München schwarzes Geld. Neben den wegen des Verstoßes gegen das Aufenthaltsgesetz eingeleiteten Ermittlungsverfahren mussten die Beschuldigten insgesamt 1.100,00 Euro als Sicherheit hinterlegen. Zudem sind ihnen insgesamt 5.500,00 Euro illegal erlangter Arbeitslohn abgenommen worden.

Rauchermännchen gibt es viele. Aber eine zieht jetzt sogar das Interesse von Polizei, Staatsanwaltschaft und Verfassungsschutz auf sich. Grund: Sie streckt den rechten Arm nach oben,trägt eine rote Binde am linken Arm und heißt zudem „Adolf“ So wurde das Kunstwerk auf ebay angeboten. Mitlerweile ist die Anzeige jedoh gelöscht. Und nicht nur dass, laut Staatsanwaltschaft ist zudem der Anfangsverdacht auf verwendung kennzeichen verfassungswidriger Generationen gegeben.