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Über Religion wird in diesen Tagen viel gestritten. Dabei fiel mir auf, dass oftmals von Gegnern der Religion eine sehr einseitige Sicht auf Religosität verbreitet wird, als wär religiöse Praxis und religiöses Leben immer gleich.

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Gunnar Kaiser liest Nassim Nicholas Taleb: Die Wohlwissenden (The Intellectual Yet Idiot)

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Malte Rubach im Gespräch – Die Deutungshoheit #1
Dr. Malte Rubach ist Ernährungswisssenschaftler und Buchautor. Wir sprechen über Gurus und Mythen, die unheimliche Wirkung von Milch und Kaffee, vegane und carnivore Ernährung, das Geheimnis des gesunden Alterns, die Blue Zones der Sardinenser und Okinawanken und über die Frage, ob man mehr Erektionen nach dem Verzehr von Burritos bekommt.

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Am 4. Juli 1776 erklärten die Dreizehn Kolonien der Vereinigten Staaten ihre Unabhängigkeit von Großbritannien. In diesem einzigartigen Akt beriefen sich Menschen das erste Mal auf ihre Freiheit als Bürger gegenüber einem Staat, der ihre natürlichen Rechte mißachteten, und erklärten ihre Gründe der Welt. Der Gedanke, dass Regierungen ihr Recht verwirken können ist schon alt, aber erst in diesem Akt fand er eine historische Form, welche auch in unseren Tagen lehrreich ist.

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Manche Menschen erfinden grandiose Welten und Charakter, welche ihre Fans für Generationen erfreuen, unterhaltung und auch Sinn stiften. Was aber passiert, wenn die Schöpfer tot sind? Sind die rechtlichen Nachfolger oft gute Verwalter gewesen? Vielen, denen die Verwaltung zufiel, konnten die fiktionelle Welt nicht würdig fortsetzen. Wenig Gehör finden dagegen leider oft die eigentlichen Fans, welche die IPs oft über Jahrzehnte finanziell getragen haben, während exotischen Gruppen und selbstverliebten "Autoren" Nachfolgemacht eingeräumt wurde und die fiktionellen Welten wie Star Wars oder Star Trek regelrecht demontiert wurden.

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Lieber Werner Kogler, ja jetzt sitze ich auch bei McDo. Feeling and eating like Werni und Gretl. Vor mir, der bescheidene Beitrag zu den Müllbergen der Welt. In mir der Burger als Huldigung des Fast Food unserer Fleischindustrie. Nein mein lieber Herr Kogler, es ist kein Problem, wenn Sie sich bei Mc Do den Wanst vollschlagen. Guten Appetit wünsche ich künftig. Es ist das elende Pharisäertum der Heuchler. Gegen Müllberge kämpfen und selbst dazu beitragen. Fleischsteuern fordern und das Hochamt der Fleischeslust feiern. Die Novomatic, wie Ihre Vorgängerin Glawischnig, kritisieren und dann den Judaslohn eben dort kassieren. Wie Pamela Joy das beschauliche Jesolo buchen und dann im mondänen St. Tropez dinieren. Die dicken fetten Dieselstinker kritisieren und dann wie die deutschen Grünen die Sänften besteigen. Es ist der gelebte Unterschied zwischen Schein und Sein, zwischen Anspruch und Wirklichkeit. Zwischen Teddybärenwerfen im Jahr 2015 und jetzt die Sicherungshaft einführen. Es ist das Pharisäertum, die Heuchelei, der Opportunismus! In diesem Sinne guten Appetit beim Schachtelwirt, aber verschlucken Sie sich nicht.

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Über Caesar als Eroberer und Herrscher wissen die meisten vieles, gezeigt und Filmen ohne Zahl. Wenig wissen die Menschen aber über die Jahre Caesar's vor seiner Eroberung Galliens und dem Aufstieg zum Herrscher Roms. Diese Beschreibung Plutarchs des jungen Caesar zeigt den Menschen, aber auch die Vor- und Nachteile aller Typen von Mensch, die in Notzeiten vom Volk emporgehoben werden, und dem er den Namen gab: den Caesarismus. So ist es uns Spiegel und Mahnung zugleich.

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