Overnighter mit Youtuber Bernd, Sven und Rene
Youtubertreffen und bei -7 Grad und dann in der Hängematte nächtigen??? Genau das wollte ich testen mit meiner neuen Isomatte: Dabei war ich mit meinen Youtubekollegen Bernd von Wandern und Outdoor-Bushcraft, Sven vom Kanal Sven Künkele und Rene vom Instagramkanal Outdoormenzel

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Mittlerweile ist es kein Problem von Thailand aus nach Birma ein- und dort auch weiter zu reisen. In den Shan-State, also das Gebiet, das von den Shans beansprucht wird ist es schon schwieriger. Großteile dieser Gebiete werden von der Shan-State-Army oder anderen Minderheiten kontrolliert, deren verhältnis zur  Zentralregierung oder den benachbarten Minderheiten oft höchst unterschiedlich ist.  Wenn man in derartige Regionen reisen will, sollte man dann über Kontakte zu einigen verlässlichen Personen vor Ort  haben. Dann ist es aber bei einigem Verhandlungsgeschick durchaus möglich, einen der kleinen Grenzübergänge für einen Tagesausflug zu nützen.

Galerie: Jenseits der Grenze: Shan State

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Ein Besuch in Sheffield
Wer Yorkshire nicht kennt, kennt England nicht. Bisher war Sheffield freilich kein wirklicher Touristenmagnet. Es fällt auch schwer es als Geheimtipp zu titulieren. Doch so manches Kleinod findet sich dort sehr wohl. Beispielsweise das Kelheim Island Museum in dem die Industriegeschichte aufgearbeitet wird. Auch die Sheffield Cathedral ist eines Besuches wert. Beinahe hätte Sheffield das große Los gezogen. Im Sheffield Castle wurde Maria Stuart gefangen gehalten. Allerdings hatte man dummerweise die Burg schleifen lassen. Lediglich der Eingang wurde wieder aufgebaut. 

Galerie: Ein Besuch in Sheffield

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Schönheit der Industrialisierung 
Kelham Island war über 40 Jahre ein Zentrum der Metalverarbeitung. Mit einem Museum wird an diese glorreichen Zeiten erinnert. Zahlreiche Exponate zeugen vom Beginn der Industrialisierung und ihren Höhepunkten. Natürlich wird auch insbesondere der Zeit während der Weltkriege Beachtung geschenkt. Das gigantischste Exponat ist aber, die River Done Machine. Die 400 Tonnen schwere Dampfmaschine brachte es auf eine Leistung von 12000 Pferdestärken. Und diese darf sie auch heute noch zeigen. Es gibt regelmäßig Vorführungen.

Galerie: Schönheit der Industrialisierung 

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Das goldene Dreieck. Das ist zunächst einmal einfach eine Region auf der Landkarte. Und symbolisiert wird er durch die Stelle an der der Ruak in den Mekong fließt, wo Thailand. Birma und Laos aneinandergrenzen. Und es ist damit eine der Stellen, die man in Thailand einmal gesehen haben muss. Muss man? Es gibt ein paar Tempel, Buddhastatuen ein Opiummuseum, Souvenirshops, Touristen kommen in Reisebussen. Das spannendste vielleicht man kann zu einem Kurztripp schnell mit dem Boot nach Laos fahren, Aber wirklich in Laos kommt man nicht an. Ein Marktplatz an dem die Händler schon auf die Touristen warten. Es gibt Schlangenschnapps und sonstigen Nippes. Und ein Boot. das wartet einen wieder nach Thailand zu fahren. Und vielleicht die Sehnsucht einmal richtig nach Laos zu reisen.

Galerie: Das goldene Dreieck

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Ich bin seit fast sechs Monaten auf meiner Weltreise. Gerade habe ich diese aufregenden Monate in Thailand, Laos, Kambodscha, Vietnam und Myanmar in einem neuen Vlog zusammengefasst. Wir wird es weitergehen?

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Thailand - Er war ein Warlord und Drogenhändler. Die US-Regierung hat ein Kopfgeld in Millionenhöhe auf ihn ausgesetzt, und man hat ihn den Titel „Prinz der Finsternis“ verliehen. Gemeint ist Khun Sa. In Thailand steht ein Denkmal für ihm. Tatsächlich ist das Museum in Ban Toed Thai, in der Nähe von Mae Salong nicht wirklich imbesten zustand. Khun Sa hat wohl chinesische Wurzeln, gab sich aber als Shan-Prinz aus. Er baute zuerst mit Hilfe des burmesischen Militärregimes eine Armee auf, wechselte dann aber mit seiner Truppe die Seite. Die der Shan United Army respektive Muang Tai Army kämpfte für einen unabhängigen Shan-Staat. Finanziert wurde der Kampf mit Drogenanbau. Bei dem Museum handelt es sich um ein Quartier von Khun Sa, dass als eine Art „Zollstation“ genutzt wurde. Sein Hauptquartier befindet sich auf birmesischer Seite.

Galerie: Das Khun Sa Museum

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Lemberg - Bekanntlich wird jedes Jahr eine oder mehrere Städte als europäische Kulturhauptstadt ausgezeichnet. An Lemberg/Lviv hat derzeit noch niemand gedacht, Verdient hätte sie es aber auf jeden Fall. Und man könnte sie gleichzeitig auch als europäische Hauptstadt der Subkultur auszeichnen.

Galerie: 4 Tage Lemberg

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Reisen Sie mit RT ins Heilige Land und erleben Sie eine einzigartige Aussicht über das am tiefsten gelegene Meer der Erde. Erleben Sie die atemberaubende Wüstenlandschaft, die das Meer umgibt und schauen Sie Touristen beim Baden im türkis-blauen, klaren Wasser zu. Das Tote Meer ist ein abflussloser See, der 428 m unter dem Meeresspiegel liegt, vom Jordan gespeist wird und für seinen hohen Salzgehalt bekannt ist. Er grenzt an Jordanien, Israel und das von Israel besetzte Westjordanland. Der heute in den meisten Sprachen gebräuchliche Name „Totes Meer“ war bereits in der Antike geläufig.

Schwandorf ist für vieles bekannt. Das wohl spannendste an der Stadt an der Naab ist der Untergrund: Die Felsenkeller. Vermutlich bereits seit 1380 wurden Stollen  gegraben. Zunächst wohl zur Erz- und Steingewinnung. Später wurde dort Bier gebraut und gelagert. Auch andere Lebensmittel wurde in den kalten Gewölben aufbewahrt. Das wexkte natürlich auch bei Dieben Begehrlichkeiten, die ihrerseits Stollen gruben. Spannend ist auch das Oberpfälzerseenland,m dass sich nach Aufgabe des Braunkohletagebaus entwickelte. Unser Eventotograf benni Diemer schaute sich um.

Galerie: Felsenkeller und Seen

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Fast überall in der asiatischen Welt und bisweilen auch in Europa und Amerika gibt es eine „China Town“. Mae Salong (Santikhiri) ist aber etwas ganz besonderes. Es ist eine dieser Stätten, die in ihrer Existenz eine der anscheinend unbedeutenden Nebenereignissen der großen Geschichte fassbar machen. Der ein oder andere erinnert sich, dass mit dem Ende des zweiten Weltkrieges, das große Ruingen zwischen Völkern und Ideologien nicht beendet wurden. In China kämpften Mao und seine Kommunisten gegen Chiang Kai-shek und seine Kuomintang. Letztlich konnte Mao den Sieg davon tragen, die Kuomintang zog sich vom Festland nach Taiwan zurück und verteidigte die Insel als Ort der Freiheit. Allerdings gelang nicht allen Truppeneinheiten der Kuomintang dieser Rückzug, einge mussten sich nach Thailand absetzen. Zum Dank dafür, dass sie die dort marodierenden Kommunisten niederschlugen, durften sie sich dann in Mae Salong ansiedeln. Zu Ehren der gefallenen Krieger wurde die Gedenkstätte für die „Märtyrer“ der Kuomintang errichtet. In dem Dorf gibt es dann auch viel chinesisches zu entdecken, insbesondere was Tee und Essen anbelangt, scheint man sich mitten in China zu befinden.

Galerie: Spuren der Kuomintang

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Aber auch „thailändisches“ kommt nicht zu kurz. Auf einer Berghöhe steht ein „Tempel“. Doch im Inneren ist kein Buddha zu finden. Stattdessen trohnt eine Frau auf dem Stuhl. Es ist ein Ehrenmal für Princess Mother, Srinagarindra. Die Mutter von König Ananda Mahidol (Rama VIII.) sowie des unlängst verstorbenen König Bhumibol Adulyadej.

Galerie: Tempel in Mae Salong

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